Die Lage ist mittlerweile “demokratiegefährdend”

Die staat­li­che Woh­nungs­po­li­tik sei über Jahr­zehn­te ver­nach­läs­sigt wor­den, sagt Chris­ti­ne Han­ne­mann. Beim Woh­nen gehe es aber um die Exis­tenz, so die Sozio­lo­gin. Die Men­schen hät­ten das Gefühl, dass ihre grund­le­gen­den Lebens­zu­sam­men­hän­ge nicht gestal­tet wer­den.

Inter­es­san­tes Inter­view beim Deutsch­land­funk Kul­tur.

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