Im Arti­kel in der taz vom 02.01.2017 heißt es: “Aber viel­leicht rüt­telt ja noch ein Argu­ment die Genos­sen aus dem Tief­schlaf: Bis­her ist es nicht auto­ma­tisch die AfD, die in den Groß­städ­ten die Stim­men der Ver­dräng­ten ein­sam­melt. Doch wenn sich die eins­ti­ge Mie­ter­par­tei SPD nicht mehr um das The­ma Woh­nungs­not küm­mert, könn­te die Stim­mung schnell kip­pen.”

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Gen­der­for­sche­rin Ammicht Quinn erklärt, war­um vie­le jun­ge Frau­en den Femi­nis­mus für über­holt hal­ten und dann doch wie­der auf alte Rol­len­mus­ter zurück­ge­wor­fen wer­den.

Frau Pro­fes­sor Ammicht Quinn, wer in Deutsch­land das Wort „Femi­nis­mus“ hört, sieht Ali­ce Schwar­zer vor sich. Ist das gut oder schlecht für die Frau­en­be­we­gung?
Ohne Ali­ce Schwar­zer sähe die femi­nis­ti­sche Land­schaft in Deutsch­land und dar­über hin­aus anders aus, und des­halb spricht es für ihre wirk­lich ein­zig­ar­ti­ge Rol­le, dass sie als „die“ Femi­nis­tin mit dem Femi­nis­mus gleich­sam iden­ti­fi­ziert wird. Gleich­zei­tig sage ich: Der Femi­nis­mus besteht von je her aus Kon­tro­ver­sen, und die muss man aus­tra­gen – ob mit oder gegen Ali­ce Schwar­zer.

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Seit Novem­ber 2017 hat das Pro­jekt PODESTA sei­ne Arbeit auf­ge­nom­men. Am 1. Dezem­ber 2017 gab es nun das offi­zi­el­le Kick-off-Mea­ting. Wir freu­en uns, bald hier die ers­ten Zwi­schen­stän­de und Befun­de ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen.